Warum meine Workshops funktionieren

Trainerin für strukturierte Arbeitsmethoden mit Designkompetenz

Ich vermittle nicht nur Tools. Ich vermittle Arbeitsmethoden.

Struktur vor Tool. Arbeitsmethodik vor Funktion

Workshops für visuelle Kommunikation, Design und KI - mit Fokus auf strukturierte Arbeitsmethoden

Meine Arbeitsmethode in meinen Workshops

Strukturierte Arbeitsweise statt Tool-Kurse

Meine Arbeitsweise in Workshops und Projekten

In einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt stehen heute viele Menschen vor vielen neuen Aufgaben, für die sie meist nie ausgebildet wurden.

  • Sie gestalten, obwohl sie keine Designer sind.
  • Sie schreiben Texte, obwohl sie keine Texter sind.
  • Sie nutzen KI, obwohl sie keine Technikexperten sind.
  • Sie strukturieren Arbeit, obwohl ihnen nie jemand gezeigt hat, wie das geht.

Und dann passiert meist das Gleiche:

  • Man probiert.
  • Man klickt sich durch Tools.
  • Man schaut Tutorials.
  • Man macht irgendwie weiter.

Versucht man sich weiterzubilden, stellt man fest: Viele Workshops zeigen vor allem Tools, Funktionen oder einzelne Techniken.
Was danach häufig immer noch offen bleibt:

  • Wie fange ich an?
  • Was ist explizit für mich wirklich wichtig?
  • Wie übersetze ich das jetzt in meinen Arbeitsalltag?
  • Und wie gehe ich solche Aufgaben künftig so an, dass das immer wieder funktioniert?

In meinen Workshops begegnen mir immer wieder genau diese Fragen. Dahinter stehen meist fünf typische Problemfelder:

Das Startproblem - Wo fange ich an?

Das Tool-Problem - Was soll ich nutzen?

Das Qualitätsproblem - Warum wird es nicht wirklich gut?

Das KI-Problem - Warum sind Ergebnisse Zufall?

Das Workflow-Problem - Warum kostet alles so viel Zeit?

Alle diese Probleme haben meist dieselbe Ursache:

Nicht fehlendes Talent. Nicht fehlendes Toolwissen. Sondern fehlende Struktur.

Genau hier setzt meine Arbeitsweise an, die sich in vielen Praxisworkshops bewährt hat.

Ich vermittle nicht nur Inhalte, die losgelöst von den täglichen beruflichen Herausforderungen sind.
Ich vermittle Arbeitsmethodik, mit der Teilnehmende Aufgaben klarer verstehen, strukturierter bearbeiten und Ergebnisse sicherer erreichen können.

Diese Arbeitsweise nenne ich die Andrea Design Method™ - eine Methode für strukturierteres Arbeiten, unabhängig von Tool oder Thema.

Kurz erklärt: Was die Andrea Design Method™ ist

Die Andrea Design Method™ ist eine strukturierte Arbeitsweise für komplexe Arbeitsaufgaben.

Sie hilft dabei, Aufgaben klarer zu verstehen, sinnvoll zu strukturieren und systematisch umzusetzen – unabhängig davon, ob es um visuelle Gestaltung, visuelle Kommunikation, KI oder andere Arbeitsprozesse geht.

Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Tools, sondern die Frage:

Wie gehe ich eine Aufgabe so an, dass sie nachvollziehbar, effizient und übertragbar wird?

Wie Andrea Design Method™ entstanden ist

Die Andrea Design Method™ ist nicht am Reißbrett entstanden. Sie ist aus meiner Tätigkeit als Grafikdesignerin und aus meiner eigenen Arbeitsweise heraus gewachsen.

Beim Gestalten geht es – unabhängig vom Thema - immer wieder um die Frage: Für wen soll etwas gestaltet und was soll erreicht werden? Denn das Ziel von Design ist es nicht, hübsch auszusehen. Dann wäre es Kunst. Design erfüllt immer einen Zweck zum Beispiel Image aufzubauen, eine Handlung auszulösen oder Information zu vermitteln.

Deshalb durchlaufe ich mit jedem Projekt immer die drei klassischen Phasen eines Designprozesses:

  • Verstehen & Fokussieren
  • Konzeptionelle Entscheidungen
  • Umsetzung & Gestaltung

Meine Arbeitsweise innerhalb dieses Designprozesses folgt dabei immer dem gleichen Muster: Wenn ich vor einer komplexen Aufgabe stehe, denke ich nicht zuerst darüber nach, welches Tool ich brauche. Ich frage mich zuerst: Wie kann ich dieses Problem in sinnvolle Teile zerlegen? Oder einfacher gesagt:

Wie isst man einen Elefanten?

Stück für Stück.

Was hat das mit meinen Workshops zu tun?

So habe ich schon immer analytisches und kreatives Denken verbunden. Aus diesen Prozessphasen und meiner eigenen Denkweise ist für meine Workshops eine eigene Arbeitsmethode entstanden. Der Grundgedanke ist eigentlich sehr einfach:

Eine Denkstruktur vermitteln, die hilft, komplexe Arbeitsaufgaben überschaubar zu machen. Erst wenn die Struktur klar ist:

  • werden Tools einfacher,
  • werden Entscheidungen leichter,
  • Werden Ergebnisse besser.

Nicht (nur) die Tools erklären, sondern die Arbeitsprobleme strukturieren.

Und genau diese Vorgehensweise können Teilnehmende auf ihre eigene Arbeit übertragen – unabhängig davon, ob es um visuelle Kommunikation, KI, Software oder andere Aufgaben geht.

So entstehen Antworten auf die Fragen:

Wo fange ich an?
Was soll ich nutzen?
Warum wird es nicht wirklich gut?
Warum sind Ergebnisse Zufall?
Warum kostet alles so viel Zeit?

Mein Ziel ist also nicht, dass Teilnehmende möglichst viele Funktionen kennenlernen. Mein Ziel ist,
dass sie ihre Aufgaben strukturierter angehen können. Denn erst wenn die Struktur klar ist, werden Tools logisch, Funktionen nachvollziehbar und vor allem neue Themen zugänglich.

Struktur spart Zeit. Und Sicherheit entsteht, wenn man weiß, wie man vorgeht.

Mein 6-Phasen-Modell für strukturiertes Arbeiten

Meine Workshops bauen auf einem Fundament auf, das drei Perspektiven verbindet:

Analytisch
Ich helfe dabei, Probleme zu verstehen und Strukturen zu erkennen.

Kreativ
Ich zeige Wege, wie Lösungen entwickelt und verständlich umgesetzt werden können.

Didaktisch
Ich lege großen Wert darauf, dass Inhalte verständlich sind und in die Praxis übertragen werden können.

Diese Kombination sorgt dafür, dass Teilnehmende nicht nur Inhalte kennenlernen, sondern eine Arbeitsweise entwickeln, die ihnen dabei hilft:

  • Aufgaben klarer zu verstehen
  • bessere Entscheidungen zu treffen
  • Tools sinnvoll einzusetzen
  • Zeit zu sparen
  • sicherer zu arbeiten
Wie funktioniert die strukturierte Arbeitsweise

Basierend auf diesem Fundament folgen die Workshops immer einem klaren Ablauf, der sich unabhängig vom Thema einsetzen lässt.

Phase 2: Ziel klären

Im nächsten Schritt wird definiert: Was soll wirklich erreicht werden? Dabei geht es zum Beispiel um:

  • Zieldefinition
  • Prioritäten
  • Erfolgskriterien

Ohne dieses klare Ziel entstehen oft unnötige Schleifen und Unsicherheit. Ein klares Ziel schafft Orientierung und macht Entscheidungen einfacher.

Phase 1: Verstehen

Am Anfang steht immer die Frage: Was ist eigentlich die Aufgabe?

  • Problem klären
  • Kontext verstehen
  • Ausgangssituation analysieren

Viele starten direkt mit der Umsetzung und springen direkt zur vermeintlichen Lösung. Ich beginne bewusst mit dem Verständnis, denn daraus entstehen gute Lösungen.

Phase 4: Tool einsetzen

Erst in dieser Phase kommt das passende Werkzeug zum Einsatz.

  • Tools auswählen
  • Funktionen gezielt nutzen
  • Inhalte umsetzen

Das Tool ist nicht der Anfang, sondern das Mittel zur Umsetzung.
So werden Tools verständlicher und Ergebnisse besser steuerbar.

Phase 3: Struktur entwickeln

In dieser Phase geht es darum, einen sinnvollen Weg zur Lösung zu entwickeln.

  • Informationen ordnen
  • Vorgehen festlegen
  • Entscheidungsstruktur aufbauen

Das spart Zeit und reduziert Unsicherheit.
Hier entsteht der eigentliche Arbeitsplan - nicht im Tool, sondern im Denken noch VOR dem Tool-Einsatz.

Phase 6: Transfer sichern

Der wichtigste Schritt für nachhaltiges Arbeiten ist die Frage: Was bleibt für die Zukunft?

  • Erkenntnisse festhalten
  • Muster erkennen
  • Arbeitsweisen ableiten

So wird aus einer Workshop-Aufgabe eine wiederholbare Vorgehensweise. Mein Ziel ist immer, dass Teilnehmende danach strukturierter arbeiten können.

Phase 5: Ergebnis prüfen

Ein wichtiger Schritt, der sehr häufig übersprungen wird: Funktioniert das Ergebnis wirklich?

  • Ziel erreicht?
  • Ergebnis verständlich?
  • Verbesserung möglich?

Durch diese Prüfung entsteht die eigentliche Qualität. Dieser Schritt macht aus einer Lösung ein gutes Ergebnis, weil Lösungen nachjustiert werden können.

Diese Methode ist kein Designsystem

Die Andrea Design Method™ ist:

  • kein starres Regelwerk
  • kein theoretisches Modell
  • kein Tool
  • kein Designstil

Die Methode ist eine Denkstruktur – eine Art an Aufgaben heranzugehen. Sie hilft dabei:

  • Aufgaben klarer zu verstehen
  • bessere Entscheidungen zu treffen
  • Tools sinnvoll einzusetzen
  • Zeit zu sparen
Arbeitsmethoden visuell strukturiert und erklärt

Diese Arbeitsweise bildet die Grundlage für alle meine Workshops

Die Andrea Design Method™ ist die Grundlage für alle meine Trainings. Sie kommt sowohl in Grafikdesign-Workshops als auch in Canva-Workshops, InDesign-Workshops, KI-Trainings und Inhouse-Schulungen zum Einsatz.

Unabhängig vom Thema geht es immer darum, Arbeitsaufgaben klar zu strukturieren, Gestaltung systematisch aufzubauen und Entscheidungen nachvollziehbar zu machen.

Dadurch entsteht nicht nur Wissen über Tools, sondern Sicherheit im Umgang mit Aufgaben der visuellen Kommunikation und visuellen Gestaltung.

  • Software-Workshops (Canva, InDesign)
  • Grafikdesigner Workshops
  • KI-Workshops
  • Inhouse-Schulungen für Organisationen und KMUs

Struktur vor Tool. Arbeitsmethodik vor Funktion

Für wen meine Workshops gedacht sind

Meine Workshops richten sich vor allem an Menschen, die im Arbeitsalltag Aufgaben der visuellen Kommunikation übernehmen, ohne dafür ursprünglich ausgebildet worden zu sein.

  1. 1
    Mitarbeitende in Organisationen und Behörden sowie KMUs
  2. 2
    Fachkräfte, die Präsentationen, Flyer oder Social Media gestalten
  3. 3
    Teams, die mit Canva, InDesign oder KI arbeiten
  4. 4
    Menschen, die Gestaltung systematisch angehen möchten, nicht nach Zufallsprinzip

Häufig gestellte Fragen zu meiner Arbeitsweise

Ist das ein klassische Grafikdesign Workshop?

Nein. Meine Workshops vermitteln nicht nur Gestaltungstechniken, sondern eine strukturierte Vorgehensweise für Aufgaben der visuellen Kommunikation.

Muss ich Canva oder andere Designsoftware schon kennen?

Nein. Die Methode funktioniert unabhängig vom Tool. Tools werden im Workshop als Mittel zur Umsetzung genutzt, nicht als Ausgangspunkt.

Ist das nur für Designer und Designerinnen gedacht?

Nein. Die Workshops sind speziell für Menschen gedacht, die gestalten müssen (oder wollen), ohne Designer oder Designerin zu sein.

Geht es dabei um Theorie?

Nein. In allen Workshops geht es immer um praxisnahe Arbeitsmethoden, die sich direkt im Berufsalltag anwenden lassen.

Viele reden darüber, was Tools können.
Ich finde spannender, wie man damit besser arbeitet. Denn zwischen Wissen und Anwendung liegt das WIE.

- Andrea Schickling

"DANKE!! Du machst die Kurse aber wirklich TOP!"

Bianca H.

3-Tages-Workshop

"Vielen Dank für deine Mühe und Hingabe! Ich habe sehr viel gelernt und werde den Kurs auf jeden Fall weiterempfehlen."

Léa M.

3-Tages-Workshop

"Nochmal vielen Dank für den tollen Workshop! Ich hatte einige „Aha“-Momente und konnte vieles für die Umsetzung eigener Projekte mitnehmen."

Hannah B.

3-Tages-Workshop

Icon Sprechblase "Leichter Einstieg"

Leichter Einstieg in die Grundlagen der Gestaltung

Icon Sprechblase "Verständlich erklärt"

Verständlich erklärt anhand vieler Beispiele aus Ihrer Praxis

Icon Sprechblase "praxisnah & anschaulich"

Individuell auf die Anforderungen in Ihrem Unternehmen zugeschnitten

Möchten Sie interne Kompetenzen gezielt stärken?

Vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Gespräch.
In meinem Online-Kalender finden Sie einen Termin, der in Ihren Zeitplan passt.

Andrea Schickling - Grafikdesigner und Dozentin

Lassen Sie uns gemeinsam die nächsten Schritte besprechen.

Haben Sie Fragen zur Zusammenarbeit oder zu meinem Portfolio? Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.