Trainerin für strukturierte Arbeitsmethoden mit Designkompetenz: Warum meine Workshops funktionieren?
Gute Ergebnisse entstehen nicht durch Tools allein
Erst verstehen. Dann strukturieren. Dann umsetzen.
In meinen Workshops lernen Teilnehmende nicht nur Funktionen kennen. Sie lernen, Aufgaben klarer einzuordnen, Inhalte sinnvoll zu ordnen und Entscheidungen sicherer zu treffen – ob in visueller Kommunikation, Design, Canva, InDesign oder KI.
Der Fokus liegt dabei immer auf den Transfer in den Arbeitsalltag.
Mehr als reine Tool-Schulung
Meine Arbeitsweise in Workshops und Projekten
Die Arbeitswelt wird immer komplexer. Deshalb stehen heute viele Menschen vor vielen neuen Aufgaben. Allerdings wurden sie für diese neuen Aufgaben meist nie ausgebildet.
Und dann passiert meist immer das Gleiche:
Versucht man sich weiterzubilden, stellt man fest: Viele Workshops zeigen vor allem Tools, Funktionen oder einzelne Techniken.
Was danach häufig immer noch offen bleibt:
In meinen Workshops begegnen mir immer wieder genau diese Fragen. Dahinter stehen meist fünf typische Problemfelder:
- 1Das Startproblem: Wo fange ich an?
- 2Das Tool-Problem: Welches Tool soll ich nutzen?
- 3Das Qualitätsproblem: Warum wird es nicht wirklich gut?
- 4Das KI-Problem: Warum liefert mir die KI nicht die Ergebnisse, die ich erwarten würde?
- 5Das Workflow-Problem: Warum kostet alles so viel Zeit?
Bei all diesen Problemen liegt es fast nie am fehlenden Talent. Es liegt eher daran, dass die falschen Tools genutzt werden. Manchmal sind die Aufgaben nicht klar genug. Und manchmal macht man sich nicht bewusst macht, welches Ergebnis erreicht werden soll.
Genau hier setzt meine Arbeitsweise an. Sie hat sich in vielen Praxisworkshops bewährt - unter anderem in Canva- und InDesign-Workshops, Design-Schulungen und KI-Workshops für den Berufsalltag.
In meinen Workshops vermittle ich keine Inhalte, die losgelöst von den täglichen beruflichen Herausforderungen sind. Ich zeige eine Arbeitsweise, mit der Teilnehmende ihre Aufgaben besser verstehen und klarer bearbeiten. So kommen sie sicher zu guten Ergebnissen.
Diese Arbeitsweise nenne ich die Andrea Design Method™. Sie ist eine Methode für strukturierteres Arbeiten - unabhängig von Tool oder Thema.
Kurz erklärt: Was ist die Andrea Design Method™?
Die Andrea Design Method™ hilft dabei, komplexe Aufgaben klarer zu verstehen, sinnvoll zu ordnen und Schritt für Schritt umzusetzen. Das gilt nicht nur für Gestaltung und visuelle Kommunikation. Das gilt auch für KI und viele andere Prozesse im Arbeitsalltag.
Im Mittelpunkt stehen nicht nur einzelne Tools, sondern die Frage:
Wie gehe ich eine Aufgabe so an, dass sie nachvollziehbar, effizient und übertragbar wird?
Wie die Andrea Design Method™ entstanden ist
Die Andrea Design Method™ ist nicht am Reißbrett entstanden. Sie ist aus meiner Tätigkeit als Grafikdesignerin und aus meiner eigenen Arbeitsweise heraus gewachsen.
Beim Gestalten stellen wir uns immer wieder dieselbe Frage: Für wen schaffen wir das, und was wollen wir erreichen? Denn das Ziel von Design ist es nicht, hübsch auszusehen. Dann wäre es Kunst. Design ist nie nur Gestaltung. Design erfüllt immer einen Zweck. Es baut ein Image auf, löst Handlungen aus oder vermittelt Informationen.
Deshalb durchlaufe ich mit jedem Projekt immer die drei klassischen Phasen im Designprozess:
- 1Problem verstehen & fokussieren
- 2Konzeptionelle Entscheidungen
- 3Design umsetzen
Ich folge beim Designprozess immer dem gleichen Muster. Bei komplexen Aufgaben überlege ich nicht zuerst darüber nach, welches Tool ich brauche. Ich frage mich zuerst: Wie lässt sich dieses Problem in sinnvolle Teile zerlegen? Oder einfacher gesagt:
Wie isst man einen Elefanten? Stück für Stück.
Was hat das mit meinen Workshops zu tun?
Meine Arbeitsweise ist aus meiner Designarbeit entstanden. Dort habe ich schon immer analytisches und kreatives Denken verbunden: erst verstehen, dann ordnen, dann gestalten.
In meinen Workshops kommt eine dritte Ebene dazu: die Vermittlung. Denn ein Workshop ist für mich erst dann erfolgreich, wenn Teilnehmende nicht nur etwas verstanden haben, sondern es später in ihrer eigenen Arbeit anwenden können.
Deshalb bereite ich Inhalte so auf, dass sie nachvollziehbar, praktisch nutzbar und übertragbar sind. Es geht nicht nur um Wissen. Es geht auch nicht darum, einmal eine Aufgabe im Workshop zu lösen. Es geht darum, eine Vorgehensweise zu lernen, die auch danach hilft.
Aus der Verbindung Analytik, Kreativität und Didaktik ist meine eigene Arbeitsmethode entstanden. Der Grundgedanke ist einfach: Ich vermittle eine Denkstruktur, die komplexe Aufgaben überschaubar macht. Erst wenn die Struktur klar ist:
Nicht (nur) die Tools erklären, sondern die Arbeitsprobleme strukturieren.
Dese Arbeitsweise lässt sich auf viele Aufgaben der Teilnehmenden übertragen. Das gilt für visuelle Kommunikation genauso wie für KI, Software oder andere Aufgaben. Deshalb arbeite ich in meinen Workshops mit den klassischen Phasen des Designprozesses und stelle Fragen wie:
Wo fange ich an?
Was soll ich nutzen?
Warum wird es nicht wirklich gut?
Warum sind Ergebnisse Zufall?
Warum kostet alles so viel Zeit?
Mein Ziel ist also nicht, dass Teilnehmende möglichst viele Funktionen kennenlernen. Mein Ziel ist, dass sie in der Lage sind, ihre Aufgaben strukturierter anzugehen. Denn erst wenn die Struktur klar ist, werden Tools logisch, Funktionen nachvollziehbar und vor allem neue Themen zugänglich.
Struktur braucht Zeit und Sicherheit entsteht, wenn man weiß, wie man vorgeht.
Mein 6-Phasen-Modell für strukturiertes Arbeiten
Meine Workshops bauen auf einem Fundament auf, das drei Perspektiven verbindet:
Analytisch
Ich helfe dabei, Probleme zu verstehen und Strukturen zu erkennen.
Kreativ
Ich zeige Wege, wie Lösungen entwickelt und verständlich umgesetzt werden.
Didaktisch
Ich achte darauf, dass Inhalte verständlich bleiben und in die eigene Praxis übertragen werden.
Mit dieser Kombination lernen Teilnehmende nicht nur Inhalte. Sie lernen dabei:
All das bildet das Fundament. Deshalb folgen die Workshops immer einem klaren Ablauf, der sich unabhängig vom Thema einsetzen lässt.
Phase 1: Verstehen
Am Anfang steht immer die Frage: Was ist die eigentliche Aufgabe?
Viele starten direkt mit der Umsetzung und springen direkt zur vermeintlichen Lösung. Ich beginne bewusst mit dem Verständnis, denn daraus entstehen gute Lösungen.
Phase 2: Ziel klären
Im nächsten Schritt wird definiert: Was möchte man erreichen? Dabei geht es zum Beispiel um:
Ein klares Ziel schafft Orientierung und macht Entscheidungen einfacher. Unnötige Schleifen und Unsicherheit werden durch ein klares Ziel vermieden.
Phase 3: Struktur entwickeln
In dieser Phase geht es darum, einen sinnvollen Weg zur Lösung zu entwickeln.
Das spart Zeit und reduziert Unsicherheit.
Erst hier entsteht ein Arbeitsplan - nicht im Tool, sondern im Denken noch VOR dem Tool-Einsatz.
Phase 4: Tool einsetzen
Erst in dieser Phase kommt das für die entsprechende Aufgabe passende Tool zum Einsatz.
Das Tool ist nicht der Anfang, sondern das Mittel zur Umsetzung. So werden Tools verständlicher und Ergebnisse besser steuerbar.
Phase 5: Ergebnis prüfen
Ein wichtiger Schritt, der sehr häufig übersprungen wird: Funktioniert das Ergebnis wirklich?
Durch diese Prüfung entsteht die gewünschte Qualität. Dieser Schritt macht aus einer Lösung ein gutes Ergebnis, weil Lösungen nachjustiert werden.
Phase 6: Transfer sichern
Der wichtigste Schritt für nachhaltiges Arbeiten ist die Frage: Was bleibt für die Zukunft?
So wird aus einer Workshop-Aufgabe eine Vorgehen, dass sich auch im Arbeitsalltag wiederholen lässt. Ziel ist, das Gelernte in den eigenen Alltag zu überführen.
Was die Andrea Design Method™ nicht ist:
Die Methode ist eine Denkstruktur und eine Art an Aufgaben heranzugehen.

Die Andrea Design Method™

Die Grundlage für all meine Trainings
Die Andrea Design Method™ ist die Grundlage für alle meine Trainings. Sie kommt in allen Workshops vor:
- Grafikdesign-Workshops
- Canva-Workshops
- InDesign-Workshops
- KI-Trainings
- Inhouse-Schulungen
Das Thema kann unterschiedlich sein, aber der Kern bleibt gleich: Aufgaben werden klar strukturiert, Lösungen systematisch entwickelt und Entscheidungen nachvollziehbar gemacht.
So entsteht nicht nur Wissen über Tools. Vor allem entsteht Sicherheit im Umgang mit visueller Kommunikation, Gestaltung und KI.
Möchten Sie mehr über meine Workshops und Trainings erfahren? Dann nehmen Sie gern Kontakt mit mir auf. Ich freue mich auf Ihre Nachricht.
Für wen meine Workshops gedacht sind
Meine Workshops richten sich vor allem an Menschen, die im Berufsalltag visuelle Kommunikation übernehmen, ohne dafür ausgebildet worden zu sein. Dazu gehören zum Beispiel:

