Trainerin für strukturierte Arbeitsmethoden mit Designkompetenz: Warum meine Workshops funktionieren?

Gute Ergebnisse entstehen nicht durch Tools allein

Erst verstehen. Dann strukturieren. Dann umsetzen.

In meinen Workshops lernen Teilnehmende nicht nur Funktionen kennen. Sie lernen, Aufgaben klarer einzuordnen, Inhalte sinnvoll zu ordnen und Entscheidungen sicherer zu treffen – ob in visueller Kommunikation, Design, Canva, InDesign oder KI.

Der Fokus liegt dabei immer auf den Transfer in den Arbeitsalltag.

Andrea Schickling zeigt Teilnehmenden strukturierte Arbeitsmethoden

Mehr als reine Tool-Schulung

Meine Arbeitsweise in Workshops und Projekten

Die Arbeitswelt wird immer komplexer. Deshalb stehen heute viele Menschen vor vielen neuen Aufgaben. Allerdings wurden sie für diese neuen Aufgaben meist nie ausgebildet.

  • Sie gestalten, obwohl sie keine Designer sind.
  • Sie schreiben Texte, obwohl sie keine Texter sind.
  • Sie nutzen KI, obwohl sie keine Experten in Technik sind.
  • Sie strukturieren Arbeit, obwohl ihnen nie jemand gezeigt hat, wie das geht.

Und dann passiert meist immer das Gleiche:

  • Man probiert und klickt sich durch verschiedenste Tools.
  • Mein schaut ein Tutorial nach dem anderen.
  • Man macht einfach weiter, um die Anforderungen der Arbeit halbwegs zu erfüllen.

Versucht man sich weiterzubilden, stellt man fest: Viele Workshops zeigen vor allem Tools, Funktionen oder einzelne Techniken.
Was danach häufig immer noch offen bleibt:

  • Wie fange ich an?
  • Was ist explizit für mich wirklich wichtig?
  • Wie übersetze ich das jetzt in meinen Arbeitsalltag?
  • Und wie gehe ich solche Aufgaben künftig so an, dass das immer wieder funktioniert?

In meinen Workshops begegnen mir immer wieder genau diese Fragen. Dahinter stehen meist fünf typische Problemfelder:

  1. 1
    Das Startproblem: Wo fange ich an?
  2. 2
    Das Tool-Problem: Welches Tool soll ich nutzen?
  3. 3
    Das Qualitätsproblem: Warum wird es nicht wirklich gut?
  4. 4
    Das KI-Problem: Warum liefert mir die KI nicht die Ergebnisse, die ich erwarten würde?
  5. 5
    Das Workflow-Problem: Warum kostet alles so viel Zeit?

Bei all diesen Problemen liegt es fast nie am fehlenden Talent. Es liegt eher daran, dass die falschen Tools genutzt werden. Manchmal sind die Aufgaben nicht klar genug. Und manchmal macht man sich nicht bewusst macht, welches Ergebnis erreicht werden soll.

Genau hier setzt meine Arbeitsweise an. Sie hat sich in vielen Praxisworkshops bewährt - unter anderem in Canva- und InDesign-Workshops, Design-Schulungen und KI-Workshops für den Berufsalltag.

In meinen Workshops vermittle ich keine Inhalte, die losgelöst von den täglichen beruflichen Herausforderungen sind. Ich zeige eine Arbeitsweise, mit der Teilnehmende ihre Aufgaben besser verstehen und klarer bearbeiten. So kommen sie sicher zu guten Ergebnissen.

Diese Arbeitsweise nenne ich die Andrea Design Method™. Sie ist eine Methode für strukturierteres Arbeiten - unabhängig von Tool oder Thema.

Kurz erklärt: Was ist die Andrea Design Method™?

Die Andrea Design Method™ hilft dabei, komplexe Aufgaben klarer zu verstehen, sinnvoll zu ordnen und Schritt für Schritt umzusetzen. Das gilt nicht nur für Gestaltung und visuelle Kommunikation. Das gilt auch für KI und viele andere Prozesse im Arbeitsalltag.

Im Mittelpunkt stehen nicht nur einzelne Tools, sondern die Frage:

Wie gehe ich eine Aufgabe so an, dass sie nachvollziehbar, effizient und übertragbar wird?

Dozentin Andrea Schickling

Wie die Andrea Design Method™ entstanden ist

Die Andrea Design Method™ ist nicht am Reißbrett entstanden. Sie ist aus meiner Tätigkeit als Grafikdesignerin und aus meiner eigenen Arbeitsweise heraus gewachsen.

Beim Gestalten stellen wir uns immer wieder dieselbe Frage: Für wen schaffen wir das, und was wollen wir erreichen? Denn das Ziel von Design ist es nicht, hübsch auszusehen. Dann wäre es Kunst. Design ist nie nur Gestaltung. Design erfüllt immer einen Zweck. Es baut ein Image auf, löst Handlungen aus oder vermittelt Informationen.

Deshalb durchlaufe ich mit jedem Projekt immer die drei klassischen Phasen im Designprozess:

  1. 1
    Problem verstehen & fokussieren
  2. 2
    Konzeptionelle Entscheidungen
  3. 3
    Design umsetzen

Ich folge beim Designprozess immer dem gleichen Muster. Bei komplexen Aufgaben überlege ich nicht zuerst darüber nach, welches Tool ich brauche. Ich frage mich zuerst: Wie lässt sich dieses Problem in sinnvolle Teile zerlegen? Oder einfacher gesagt:

Wie isst man einen Elefanten? Stück für Stück.

Was hat das mit meinen Workshops zu tun?

Meine Arbeitsweise ist aus meiner Designarbeit entstanden. Dort habe ich schon immer analytisches und kreatives Denken verbunden: erst verstehen, dann ordnen, dann gestalten.

In meinen Workshops kommt eine dritte Ebene dazu: die Vermittlung. Denn ein Workshop ist für mich erst dann erfolgreich, wenn Teilnehmende nicht nur etwas verstanden haben, sondern es später in ihrer eigenen Arbeit anwenden können.

Deshalb bereite ich Inhalte so auf, dass sie nachvollziehbar, praktisch nutzbar und übertragbar sind. Es geht nicht nur um Wissen. Es geht auch nicht darum, einmal eine Aufgabe im Workshop zu lösen. Es geht darum, eine Vorgehensweise zu lernen, die auch danach hilft.

Aus der Verbindung Analytik, Kreativität und Didaktik ist meine eigene Arbeitsmethode entstanden. Der Grundgedanke ist einfach: Ich vermittle eine Denkstruktur, die komplexe Aufgaben überschaubar macht. Erst wenn die Struktur klar ist:

  • werden die Tools einfacher,
  • werden die Entscheidungen leichter
  • und werden die Ergebnisse besser.

Nicht (nur) die Tools erklären, sondern die Arbeitsprobleme strukturieren.

Dese Arbeitsweise lässt sich auf viele Aufgaben der Teilnehmenden übertragen. Das gilt für visuelle Kommunikation genauso wie für KI, Software oder andere Aufgaben. Deshalb arbeite ich in meinen Workshops mit den klassischen Phasen des Designprozesses und stelle Fragen wie:

Wo fange ich an?
Was soll ich nutzen?
Warum wird es nicht wirklich gut?
Warum sind Ergebnisse Zufall?
Warum kostet alles so viel Zeit?

Mein Ziel ist also nicht, dass Teilnehmende möglichst viele Funktionen kennenlernen. Mein Ziel ist, dass sie in der Lage sind, ihre Aufgaben strukturierter anzugehen. Denn erst wenn die Struktur klar ist, werden Tools logisch, Funktionen nachvollziehbar und vor allem neue Themen zugänglich.

Struktur braucht Zeit und Sicherheit entsteht, wenn man weiß, wie man vorgeht.

Mein 6-Phasen-Modell für strukturiertes Arbeiten

Meine Workshops bauen auf einem Fundament auf, das drei Perspektiven verbindet:

Analytisch
Ich helfe dabei, Probleme zu verstehen und Strukturen zu erkennen.

Kreativ
Ich zeige Wege, wie Lösungen entwickelt und verständlich umgesetzt werden.

Didaktisch
Ich achte darauf, dass Inhalte verständlich bleiben und in die eigene Praxis übertragen werden.

Mit dieser Kombination lernen Teilnehmende nicht nur Inhalte. Sie lernen dabei:

  • Aufgaben klarer zu verstehen,
  • bessere Entscheidungen zu treffen,
  • Tools sinnvoll einzusetzen,
  • Zeit zu sparen und
  • sicherer zu arbeiten.
Wie funktioniert die strukturierte Arbeitsweise

All das bildet das Fundament. Deshalb folgen die Workshops immer einem klaren Ablauf, der sich unabhängig vom Thema einsetzen lässt.

Phase 1: Verstehen


Am Anfang steht immer die Frage: Was ist die eigentliche Aufgabe?

  • Problem klären
  • Kontext verstehen
  • Ausgangssituation analysieren

Viele starten direkt mit der Umsetzung und springen direkt zur vermeintlichen Lösung. Ich beginne bewusst mit dem Verständnis, denn daraus entstehen gute Lösungen.

Phase 2: Ziel klären


Im nächsten Schritt wird definiert: Was möchte man erreichen? Dabei geht es zum Beispiel um:

  • Zieldefinition
  • Prioritäten
  • Erfolgskriterien

Ein klares Ziel schafft Orientierung und macht Entscheidungen einfacher. Unnötige Schleifen und Unsicherheit werden durch ein klares Ziel vermieden.

Phase 3: Struktur entwickeln


In dieser Phase geht es darum, einen sinnvollen Weg zur Lösung zu entwickeln.

  • Informationen einordnen
  • Vorgehen festlegen
  • Entscheidungsstruktur aufbauen

Das spart Zeit und reduziert Unsicherheit.
Erst hier entsteht ein Arbeitsplan - nicht im Tool, sondern im Denken noch VOR dem Tool-Einsatz.

Phase 4: Tool einsetzen


Erst in dieser Phase kommt das für die entsprechende Aufgabe passende Tool zum Einsatz.

  • Tool auswählen
  • Funktionen des Tools gezielt nutzen
  • Inhalte umsetzen

Das Tool ist nicht der Anfang, sondern das Mittel zur Umsetzung. So werden Tools verständlicher und Ergebnisse besser steuerbar.

Phase 5: Ergebnis prüfen


Ein wichtiger Schritt, der sehr häufig übersprungen wird: Funktioniert das Ergebnis wirklich?

  • Ziel erreicht?
  • Ergebnis verständlich?
  • Verbesserung möglich?

Durch diese Prüfung entsteht die gewünschte Qualität. Dieser Schritt macht aus einer Lösung ein gutes Ergebnis, weil Lösungen nachjustiert werden.

Phase 6: Transfer sichern


Der wichtigste Schritt für nachhaltiges Arbeiten ist die Frage: Was bleibt für die Zukunft?

  • Erkenntnisse festhalten
  • Muster erkennen
  • Arbeitsweisen ableiten

So wird aus einer Workshop-Aufgabe eine Vorgehen, dass sich auch im Arbeitsalltag wiederholen lässt. Ziel ist, das Gelernte in den eigenen Alltag zu überführen.

Was die Andrea Design Method™ nicht ist:

  • Kein Designsystem.
  • Kein starres Regelwerk.
  • Kein theoretisches Modell auf dem Papier.
  • Kein Tool.
  • Kein Designstil.

Die Methode ist eine Denkstruktur und eine Art an Aufgaben heranzugehen.

  • Sie hilft dabei, Aufgaben klarer zu verstehen.
  • Sie hilft dabei, bessere Entscheidungen treffen zu können.
  • Sie hilft dabei, Tools sinnvoll einzusetzen.
  • Sie hilft dabei, Zeit zu sparen.
  • Sie setzt das Verständnis vor das Tool.
Arbeitsmethoden visuell strukturiert und erklärt

Die Andrea Design Method™

Grafikdesignerin und Dozentin Andrea Schickling

Die Grundlage für all meine Trainings

Die Andrea Design Method™ ist die Grundlage für alle meine Trainings. Sie kommt in allen Workshops vor:

  • Grafikdesign-Workshops
  • Canva-Workshops
  • InDesign-Workshops
  • KI-Trainings
  • Inhouse-Schulungen

Das Thema kann unterschiedlich sein, aber der Kern bleibt gleich: Aufgaben werden klar strukturiert, Lösungen systematisch entwickelt und Entscheidungen nachvollziehbar gemacht.

So  entsteht nicht nur Wissen über Tools. Vor allem entsteht Sicherheit im Umgang mit visueller Kommunikation, Gestaltung und KI.

Möchten Sie mehr über meine Workshops und Trainings erfahren? Dann nehmen Sie gern Kontakt mit mir auf. Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Für wen meine Workshops gedacht sind

Meine Workshops richten sich vor allem an Menschen, die im Berufsalltag visuelle Kommunikation übernehmen, ohne dafür ausgebildet worden zu sein. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Teams aus Behörden, Verbänden und Unternehmen
  • Kollegen und Kolleginnen, die Folien in Canva oder PowerPoint erstellen
  • Menschen, die Flyer oder Posts für Social-Media erstellen
  • Teams, die mit Canva, InDesign, KI oder anderen Tools strukturierter arbeiten möchten
  • Menschen, die Gestaltung systematisch angehen möchten, nicht nach Zufallsprinzip